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Artenschutz - Probleme und Lösungen

Artenschutz unterscheidet sich vom Tierschutz im Wesentlichen darin, dass Artenschutz das Ziel verfolgt, gefährdete Tiere und Pflanzen vor dem Aussterben zu bewahren, sodass Biodiversität (Artenvielfalt) gewährleistet werden kann. Unter "Tierschutz" versteht man hingegen die Bemühung, Tiere als Individuen vor Qualen bzw dem Tod zu schützen.

IUCN - Union für die Bewahrung der Natur und natürlicher Ressourcen - Aufgaben

Grundlage für den Artenschutz ist eine möglichst aktuelle Datenlage vom Bestand der Tier- und Pflanzenarten weltweit. Basierend auf diesen Zahlen werden die einzelnen Arten von der IUCN klassifiziert, also in Gefährdungskategorien eingeteilt. Insgesamt stehen sieben Stufen zur Verfügung:

AbkürzungGefährdungsstufeBedeutung
LCLeast Concernnicht gefährdet
NTNear Threatenedgering gefährdet
VUVulnerablegefährdet
ENEndangeredstark gefährdet
CRCritically Endangeredvom Aussterben bedroht
EWExtinct in the Wildin freier Wildbahn ausgestorben
EXExtinctausgestorben

Darüber hinaus gibt es noch die Abstufungen "Data Deficient" (Datenlage nicht ausreichend) und "Not Evaluated" (nicht deklariert). Ferner ist es Aufgabe der IUCN, Naturschutzgebiete je nach Ziel und Aufkagen zu kategorisieren.
Basierend auf diesen Bestandsaufnahmen können Maßnahmen getroffen werden, die den Fortbestand einer Art sichern, zum Beispiel im Zuge einer UNO-Artenschutzkonferenz (zuletzt in Nagoya / Japan im Oktober 2010). Siehe auch: News - UNO-Artenschutzkonferenz berät in Japan.

CITES - Washingtoner Artenschutzübereinkommen

CITES (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) ist sowohl ein Abkommen als auch eine Organisation, die den Handel mit gefährdeten Tier- und Pflanzenarten regelt, um den Fortbestand dieser zu sichern. Über mögliche Neuregelungen wird im Zuge von Tagungen von Vertretern der Unterzeichnerstaaten (Conference of the Parties) beraten. Die letzte Tagung fand in Doha (Katar) statt, an der 2000 Delegierte aus den 175 Mitgliedsstaaten teilnahmen. Allerdings war das Ergebnis dieses Treffen ernüchternd: Man konnte sich weder auf ein internationales Handelsverbot des vom Aussterben bedrohten Blauflossen-Thunfischs noch auf den Schutz verschiedener Haiarten einigen. Lediglich das Handelsverbot für Elfenbein wurde verlängert. CITES ist nicht zu verwechseln mit der Biodiversitätskonvention, einem Abkommen der Vereinten Nationen.

CBD - Biodiversitätskonvention

Die Biodiversitätskonvention (Convention on Biological Diversity) ist ein UNO-Abkommen, welches von 191 Staaten ratifiziert wurde. Die USA können an den Konferenzen zwar teilnehmen, müssen sich aber nicht zwingend an die Beschlüsse halten, weil sie das Vertragswerk nicht unterschrieben haben. Das Ziel der Biodiversitätskonvention ist es, Artenvielfalt und gesunde Ökosysteme zu gewährleisten und eine nachhaltige Nutzung der Schätze der Natur zu ermöglichen. Es geht also darum, einen Kompromiss zwischen wirtschaftlichen und ökologischen Interessen zu finden. Die letzte Biodiversitätskonvention fand 2010 in Nagoya (Japan) statt. Dort konnten sich die Vertreter auf einige Neuregelungen einigen, so sollen beispielsweise in den nächsten zehn Jahren 17 Prozent der Land- und 10 Prozent der Meeresfläche unter Schutz gestellt werden, das Artensterben soll bis 2020 gestoppt werden. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Kampf gegen Biopiraterie. Dies soll mit dem sogenannten ABS-Protokoll erreicht werden, welches eine gerechte Verteilung der Erlöse aus biologischen Ressourcen regelt.

Schutzgebiete

Schutzgebiete weltweit werden von der IUCN koordiniert. Unterschieden wird zwischen strengen Naturreservaten (Totalreservaten), Nationalparks, Naturdenkmälern, Artenschutzgebieten, geschützten Landschaften und Ressourcenschutzgebieten. Weltweit sind rund 12 Prozent der Landfläche und 6 Prozent der nationalen Gewässer geschützt (Stand: 2008 - Quelle: Biodiversity Indicator Partnership - Coverage of Protected Areas (PDF)). Nach einem Beschluss der Biodiversitätskonvention von 2010 sollen diese Prozentsätze bis 2020 auf 17 bzw 10 Prozent erhöht werden.

strenge Naturreservate und Wildnisgebiete (IUCN Kategorie I)

Die IUCN Kategorie I wird unterteilt in Ia für Naturreservate und Ib für Wildnisgebiete und bezeichnet die strengsten Schutzgebiete. In Naturreservaten sollen die Ökosysteme ohne Einfluss des Menschen bewahrt werden. Dazu ist es notwendig, den Zugang in diese Areale so weit einzuschränken, dass das ökologische Gleichgewicht nicht gefährdet wird. Im Klartext heißt das, dass in diesen Zonen der Zugang meist nur Forschern gestattet ist, die dort ideale Arbeitsbedingen vorfinden. Wichtig ist, dass Naturreservate weitläufig genug sind. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Ökosysteme auch längerfristig funktionieren.
Wildnisgebiete sind für die Öffentlichkeit zugänglich, wenn auch nicht uneingeschränkt. Es muss sichergestellt sein, dass charakteristische Merkmale der Landschaft in ökoligischer, geologischer und physiogeographischer Hinsicht nachhaltig geschützt werden. Der Mensch darf das Landschaftsbild demzufolge nicht signifikant beeinflussen. Besiedlung ist nur in Ausnahmefällen (zum Beispiel für indigene Völker) zulässig.

Nationalparks (IUCN Katgeorie II)

Nationalparks sollen Naturräume langfristig schützen. Diese sollen auch für künftige Generationen zum Beispiel als Naherholungsgebiete oder für die Forschung zur Verfügung stehen. Im Unterschied zum Totalreservat (Schutzgebiet der Kategorie I), erfolgen mitunter auch Eingriffe des Menschen, zum Beispiel um seltene Arten zu begünstigen, Wildbestände zu regulieren oder eingeschleppte Arten zu eliminieren. Diese Maßnahmen können Artenvielfalt begünstigen. Wichtig ist aber, dass der Mensch die Nationalparks nicht zu intensiv nutzt, denn in bestimmten Teilen sind u.a. Jagd, Fischerei und Forstwirtschaft erlaubt. Nationalparks sind außerdem für den Tourismus von Bedeutung.
Beispiele für bekannte Nationalparks: Yellowstone (USA), Kruger National Park (Südafrika), Tsavo East und West (Kenia), Sächsische Schweiz (Deutschland), Teide (Spanien), Sarek (Schweden), Hohe Tauern (Österreich)

Naturdenkmäler (IUCN Kategorie III)

Naturdenkmäler sind Landschaftselemente, die entweder allein stehen oder zu einem Gebiet zusammengefasst sein können. Es geht in Schutzgebieten der Kategorie III also darum, besondere Naturerscheinungen zu schützen. Das können beispielsweise Wasserfälle, Schluchten, Höhlen, Krater, aber auch Riffe sein. Diese Gebiete sind meist recht klein und haben ein hohes Besucheraufkommen. Zwar sind sie nicht unbedingt darauf ausgerichtet, Ökoysteme zu bewahren, doch Biodiversität wird dennoch begünstigt.

Biotop- und Artenschutzgebiete (IUCN Kategorie IV)

Biotop- und Artenschutzgebiete sollen natürliche Lebensräume bewahren bzw wiederherstellen, um so das Überleben zahlreicher Tier- und Pflanzenarten zu sichern. Menschliche Eingriffe erfolgen, falls sie erforderlich sind. Wenn die natürlichen Prozesse nicht gestört werden, sind bestimmte Bereiche dieser Schutzgebiete der Öffentlichkeit zugänglich. Das ist auch wichtig, damit die Besucher ein Verständnis für die Sensibilität der Ökosysteme entwickeln. Die Ausdehnung dieser Schutzgebiete kann stark variieren, sie sind jedoch kleiner als Nationalparks und bewahren daher keine Ökosysteme sondern nur Lebensräme. Unter diese Kategorie können beispielsweise Brut-, Laich- und Feuchtgebiete fallen.

geschützte Landschaften (IUCN Kategorie V)

Landschaftsschutzgebiete sollen primär das Landschaftsbild erhalten. Die Auflagen für eine Nutzung durch den Menschen sind demnach geringer. Sie dienen beispielsweise als Naherholungsgebiete, können aber auch wirtschaftlich genutzt werden (zum Beispiel zur Jagd, Fischerei oder Forstwirtschaft). Landschaftsschutzgebiete sind im Allgemeinen recht weitläufig und dienen in manchen Gegenden als Bindeglied zwischen zwei Naturschutzgebieten.

Ressourcenschutzgebiete (IUCN Kategorie VI)

Ressoucenschutzgebiete soll gleichzeitig biologische Vielfalt gewährleisten und eine (begrenzte) wirtschaftliche Nutzung durch den Menschen ermöglichen. Dieser Ansatz wird von Ökologen kritisiert, weil wirtschaftliche Nutzung immer einen Eingriff in ein sensibles Ökosystem bedeutet. Es ist daher wichtig, dass zumindest in einem Großteil der Schutzgebiete auf gravierende menschliche Eingriffe verzichtet wird. Ferner soll mit den Ressourcen, die diese Zonen bereitstellen, sparsam umgegangen werden. Sie sind daher nicht zur intensiven Entnahme vorgesehen und deswegen für die Industrie kaum von Bedeutung. Das schließt auch ein Verbot von Großplantagen ein, die das Landschaftsbild so stark verändern würden, dass die biologische Vielfalt gefährdet wäre.

Gründe für Bedrohung verschiedener Tier- und Pflanzenarten

Im Laufe der Geschichte unseres Planeten sind immer wieder Arten auf natürliche Weise ausgestorben. Heute aber nimmt die Zahl der bedrohten Tierarten so drastisch zu, dass man nicht mehr von natürlichen Schwankungen sprechen kann: Jeden Tag sterben an die 150 Tierarten aus. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Zerstörung der Lebensräume und intensive Jagd bzw Wilderei sind verantwortlich für diese dramatische Entwicklung.

Lebensräume

Sensible Ökosysteme werden vom Menschen zerstört, um diese Flächen bewirtschaften zu können (Inwertsetzung). Außerhalb der Schutzgebiete wird dabei keinerlei Rücksicht auf Natur genommen. Küstenregionen sind beispielswise für eine Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten von höchster Bedeutung. Diese Gebiete sind aber auch für den Menschen interessant und in der Folge bleiben immer weniger natürliche Küstenstreifen übrig. Die Kenianische Umweltschutzorganisation COBEC setzt sich für den Schutz dieser Regionen ein und versucht zum Beispiel durch das Pflanzen von höchstproduktiven Mangroven, zerstörte Zonen zu renaturieren. Diese Bäume können Wasservögeln, Reptilien, Säugetieren und Weichtieren wie Schnecken, Austern und Schwämmen als Lebensraum dienen.

Ferner ist der Regenwald für unseren Planeten unverzichtbar: Allein im Amazonas-Regenwald sind 90-140 Milliarden Tonnen CO2 gespeichert, außerdem befinden sich dort rund 15% des weltweiten Süßwasservorrats. Die Zerstörung des Regenwaldes zu Gunsten von verschiedensten Plantagen hat also nicht nur katastrophale Auswirkungen für die dort lebende Fauna und Flora (im tropischen Regenwald lebt ca die Hälfte aller bekannten Tier- und Pflanzenarten), sondern auch für uns Menschen. Die weltweite Fleischproduktion ist mitverantwortlich für die voranschreitende Abholzung der Urwälder, weil für die Nutztiermast riesige Mengen an Soja benötigt werden, welches u.a. in den Regenwäldern angebaut wird. Besonders dramatisch ist die Lage für den Orang Utan: Er ist bedroht und sein Lebensraum wird vor allem wegen der riesigen Palmöl-Plantagen in seiner Heimat, der indonesischen Insel Borneo, immer kleiner.

In vielen tropischen Küstenregionen gibt es Korallenriffe, die aufgrund ihres unermesslichen Werts für marine Lebewesen aller Art auch als "Regenwälder der Meere" bezeichnet werden. Leider sind auch diese einzigartigen Lebensräume in Gefahr: Einmal mehr ist der Klimawandel mitverantwortlich für diese Entwicklung, da er ein Phänomen verursacht, das man "Korallenbleiche" nennt: Wenn das Wasser zu warm wird, stoßen die Korallen Algen ab, die ihnen eigentlich Sauerstoff liefern. In weiterer Folge stirbt die Koralle ab, und kann höheren Lebewesen nicht mehr als Nahrungslieferant bzw Schutz dienen. Des Weiteren gelangen immer mehr Schadstoffe in die Weltmeere, worauf die Korallen sehr empfindlich reagieren.
Riffe sind einzigartige Naturerscheinungen: Sie sind nicht nur wundervoll zum Ansehen, sondern ein komplexes, aber leider auch empfindliches Ökosystem, von dem tausende von Arten abhängig sind. Jeder kann mithelfen, damit diese wunderschönen Formationen auch noch künftige Generationen verzaubern können: Es gilt, Energie sinnvoll zu nutzen, die Meere sauber zu halten, auf Fisch aus unnachhaltigem Fischfang zu verzichten, und keine Souvenirs aus Korallen zu kaufen bzw selbst Korallen zu zerstören.

Wilderei

Wilderei ist vor allem in den Nationalparks Afrikas ein großes Problem. Weil viele Einheimische keine Einkommensquelle haben (in Kenia liegt die Arbeitslosenquote beispielsweise bei 40 Prozent), versuchen einige, durch das illegale Töten an Geld zu kommen. Ein großer Absatzmarkt für Produkte aus Elfenbein sind nach wie vor asiatische Länder, vor allem China. Leider wirkt sich die Wilderei massiv auf die Bestandsgrößen einiger Tierarten aus: Zwischen 1950 und 1980 hat die Elfenbeinwilderei ihren Höhepunkt erreicht. Die Elefanten wurden in diesem Zeitraum so stark dezimiert, dass das Aussterben der Art für 2010 prophezeit wurde (siehe: Tierlexikon: Elefant). Das Nashorn ist vielerorts vom Aussterben bedroht, doch nach wie vor gilt das Pulver, das aus dem Horn dieser Tierart gewonnen wird, als Potenzmittel in einigen asiatischen Ländern. Auch in Asien selbst wird gewildert: Auf Tiger wird weiterhin Jagd gemacht, obwohl es weltweit nur mehr in etwa 3200 wild lebende Exemplare gibt (für genauere Informatione zum Tiger siehe: big-cats.org - Tiger). Auch das Pulver von Tigerknochen wird in asiatischen Ländern als Potenzmittel verwendet, verkauft werden aber ebenso die Felle.

Klimawandel

Da die gloable Erwärmung einen Anstieg des Meeresspiegels verursacht, sind nicht nur polare Habitate, sondern auch Küstenregionen und marine Lebensräume der ganzen Welt vom Klimawandel betroffen. Zwar hat es in der Geschichte unserer Erde immer wieder Klimaveränderungen gegeben, diese gingen aber nie so rasch vonstatten. Daher konnten sich die Arten früher anpassen, heute funktioniert das leider nicht mehr so einfach. Korallen verbleichen, Wüsten weiten sich aus und viele Küstenregionen (z. B. die Malediven) werden bald unter Wasser stehen. Dazu reicht eine Erwärmung von weniger als einem Grad aus.

Was Sie tun können

  • Ihr Garten kann ein idealer Lebensraum sein! Legen Sie z.B. ein Biotop an und mähen Sie Ihren Rasen nicht zu oft!
  • Verzichten Sie auf den Kauf von Souvenirs, die aus Knochen, Fellen u.Ä. bestehen!
  • Kaufen Sie Fisch aus nachhaltigem Fischfang und befolgen Sie die weiteren Tipps dieser Seite, um den Druck auf die Weltmeere zu senken!
  • Unterstützen Sie eine Organisation (siehe z.B. Links) mit einer Spende bzw Mitgliedschaft!
  • Sprechen Sie mit anderen leuten über dieses Thema! Erst wenn eine breite Bevölkerungsschicht über die Probleme Bescheid weiß, kann etwas bewirkt werden!

Links zu Organisationen, die für mehr Artenschutz eintreten

Name der Organisation Beschreibung Link
Community Based Environmental Conservation (COBEC) COBEC ist eine kenianische Umweltschutzorganisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Ödland mit Mangroven aufzuforsten, um dort die Entwicklung von Biodiversität zu begünstigen. Weiters organisiert COBEC Strand-Reinigungsaktionen und hilft in Fischernetzen gefangenen Schildkröten www.cobec.info
Worldwide Fund for Nature (WWF) eine der größten internationalen Umweltschutzorganisationen; Ziele: Begünstigung der Artenvielfalt durch Unterstützung verschiedener Projekte, schonende Nutzung von Ressourcen, Eindämmung von Umweltverschmutzung www.panda.org (WWF International - Englisch), www.wwf.at (WWF Österreich - Deutsch)1
The Nature Conservancy Amerikanische Umweltschutzorganisation, die für den Schutz von Tier- und Pflanzenarten, sowie für die Bewahrung ihres Lebensraumes eintritt; war an der Errichtung zahlreicher Schutzgebiete in den USA beteiligt www.nature.org
Oceana Amerikanische Meeresschutzorganisation, die in Form zahlreicher Kampagnen (bzgl. Verschmutzung, Überfischung, Schutz von Haien und Schildkröten ...) auf den miserablen Zustand der Meere aufmerksam macht und marine Lebensräume schützt bzw wiederherstellt oceana.org

Dies ist nur eine kleine Auswahl von Organisationen. Die Liste wird ggf erweitert. Falls Ihnen eine Organisation besonders am Herzen liegt, können Sie mir diesbezüglich gerne ins Gästebuch schreiben. Sie können aber auch selbst einen Beitrag leisten: Informieren Sie sich dazu in meinem Ratgeber!

animalright.org hat eine Petition erstellt, um vom WWF Reformen einzufordern, welche die Glaubwürdigkeit der Organisation wiederherstellen sollen. Ich wäre für jede Unterstützung in Form von Unterschrift und / oder Teilen dankbar, denn nur wenn wir unsere Stimme erheben, haben wir auch die Chance etwas zu erreichen.

Seite zuletzt bearbeitet am: 18.11.2013 02:23:41


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